Büsum das Tor zum Weltnaturerbe Wattenmeer

Von der Insel zum Nordseeheilbad Büsum

Büsums Fußgängerzone

die Alleestraße am Tage

Um 1140 wurde Büsum erstmalig urkundlich erwähnt und Bivsne genannt. Später folgten noch die Namen Busin, Busen und Buzen. Es wird vermutet, dass diese früheren Namen auf Binsen hindeuteten.
Im Jahre 1585 wurde die Insel Büsum erstmalig durch einen Damm, der von Österdeichstrich nach Reinsbüttel als Wardamm gebaut wurde, dem Festland angeschlossen. Der endgültige Anschluss an die Festlandmarsch erfolgte in der Zeit danach bis 1609, dem Bau des Wardammkoogs. Büsum wurde damit eine Halbinsel.
Als stürmische Zeiten mit leidvollen Landverlusten beschreiben die Chronisten die Entwicklung der Insel. Der Heimatdichter Klaus Groth gibt das in seinem plattdeutschen Gedicht „Ol Büsum“ eindrucksvoll wieder.

 

Ankerfriedhof im Museumshafen

Das Nordseeheilbad Büsum liegt unmittelbar an dem wunderschönen und einzigartigen Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeerund ist weit über seine Grenzen und die des Nordseelandes Dithmarschen hinaus bekannt. Mit seinen ca. 4800 Einwohnern auf 8,7 km⊃2; ist es das wichtigste touristische Zentrum.

Hier können Menschen an der besonders sauberen und würzigen Nordseeluft kuren (Kur angezeigt bei Krankheiten wie Allergie, Ekzem, Asthma, Neurodermitis) und die Seele baumeln lassen sowie erlebnisorientierte Zeiten in der Wattenmeer Region, die als Weltnaturerbe ausgezeichnet ist, genießen.

 


Veranstaltungstermine finden Sie stets auf dem aktuellsten Stand und hervorragend von dem Ehepaar Klüwer zusammengestellt über Büsum spontan (auch eine fantastische Webcam).

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